Alterssichtigkeit

In order to view the content, you must install the Adobe Flash Player. Please click here to get started.

Mit dem Alter lässt die körperliche Leistungsfähigkeit in vielen Bereichen nach. Auch die Augen bleiben von dieser Entwicklung nicht verschont: Alterssichtigkeit gehört zu den typischen Begleiterscheinungen des Älterwerdens. Ihr Augenarzt in Düsseldorf diagnostiziert eine Presbyopie und empfiehlt eine Lesebrille.

Zwischen dem 40. und dem 50. Lebensjahr bemerken die meisten Menschen, dass ihnen das Lesen der Zeitung oder das Arbeiten am Computer zunehmend schwerfällt. Sie müssen sich anstrengen, um die Buchstaben scharf zu sehen. Anfangs können sich Betroffene noch dadurch helfen, dass sie den Abstand zwischen ihrer Lektüre und den Augen vergrößern. Doch die Arme sind nicht unendlich lang, und auch der Abstand zum Computer lässt sich nicht beliebig vergrößern. Der Besuch beim Augenarzt in Düsseldorf wird also unumgänglich. Der Mediziner ermittelt die Leistungsfähigkeit der Augen und legt fest, wie stark die Lesebrille sein muss.

Die Alterssichtigkeit oder Presbyopie ist keine krankhafte Veränderung des Auges, sondern die natürliche Folge des Alterungsprozesses. Beim Sehen im Nahbereich muss sich das Auge deutlich stärker verformen als beim Blick in die Ferne. In jungen Jahren sind die Augenmuskeln stark, gleichzeitig ist das Auge recht flexibel. Sowohl die Formbarkeit des Auges als auch die Kraft der Muskulatur lassen jedoch mit dem Alter nach. Beide Faktoren zusammen führen zu zunehmenden Problemen bei der Scharfstellung im Nahbereich. Die altersbedingte Linsenverhärtung und das Schwinden der Muskelkraft kann Ihr Augenarzt in Düsseldorf nicht aufhalten. Er kann lediglich regelmäßige Sehschärfenmessungen vornehmen und dann entsprechend angepasste Lesebrillen verschreiben. Typischerweise erhöht sich die Dioptrienzahl mit dem Alter. Während anfangs zumeist eine Brille mit plus 0,75 Dioptrien genügt, verdoppelt sich dieser Wert häufig in den ersten fünf Jahren der Presbyopie. Alle fünf Jahre kommen dann weitere 0,75 Dioptrien hinzu. Die meisten Menschen mit Alterssichtigkeit haben zwischen dem 60. und 65. Geburtstag einen Wert von etwa plus 3,0 Dioptrien.

Viele Betroffene waren auch schon vor Beginn der Alterssichtigkeit von einer Fehlsichtigkeit betroffen. Ihr Augenarzt in Düsseldorf muss also nun die Probleme beim Lesen zusätzlich korrigieren. Ein geeignetes Mittel ist die Gleitsichtbrille, deren Gläser verschiedene Bereiche aufweisen: einen für die Fernsicht und einen für die Nahsicht sowie einen Übergangsbereich. Entsprechende Lösungen haben auch die Hersteller von Kontaktlinsen im Angebot. Ob eine Brille oder Linsen die bessere Wahl sind, sollte jeder Alterssichtige gemeinsam mit dem Augenarzt in Düsseldorf entscheiden.

Eine weitere Option ist die Beseitigung der Alterssichtigkeit auf operativem Wege. Ihr Augenarzt in Düsseldorf kann den Sehfehler dauerhaft mit Hilfe eines Lasers korrigieren. Mit der LASIK-Technik modelliert der Mediziner die Hornhaut so, dass die einfallenden Lichtstrahlen stärker gebrochen werden. Viele Patienten, die sich für einen solchen Eingriff entscheiden, kommen anschließend wieder ohne Lesebrille zurecht. Eine Operation empfiehlt Ihr Augenarzt in Düsseldorf auch dann, wenn die Linse nicht nur altersbedingt verhärtet, sondern zusätzlich getrübt ist. Eine Katarakt, der sogenannte „Graue Star“, gilt als typische Alterserkrankung des Auges. In vielen Fällen tauscht der Düsseldorfer Augenarzt die getrübte Linse gegen eine künstliche Linse aus. Da diese Kunstlinse mit optimalen Brechungseigenschaften ausgestattet ist, benötigen viele Patienten nach der Katarakt-OP keine Brille mehr.

wiki_alter