Kurzsichtigkeit

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Wer weiter entfernte Gegenstände nicht scharf sehen kann, sollte den Augenarzt in Düsseldorf aufsuchen. Die Diagnose lautet in diesem Fall zumeist: Kurzsichtigkeit. Dabei handelt es sich nicht um eine Erkrankung des Auges, sondern um einen dauerhaften Fehler im optischen System. Der Düsseldorfer Augenarzt kennt verschiedene Methoden, mit denen die Fehlsichtigkeit korrigiert werden kann. Am einfachsten ist die Korrektur mit einer Sehhilfe, also mit einer Brille oder Kontaktlinsen. Darüber hinaus sind aber auch verschiedene Operationen möglich. Leichte bis mittlere Kurzsichtigkeiten gleicht Ihr Augenarzt mit Hilfe eines Lasers aus. Bei sehr hohen Dioptrienwerten bietet sich hingegen eher der Austausch der Linse an.

Die Ursachen für Kurzsichtigkeit liegen in der fehlerhaften Brechkraft der Linse beziehungsweise in einem zu langgezogenen Augapfel. Die Form des Auges und die Brechkraft des optischen Systems stehen nicht im richtigen Verhältnis zueinander. Deshalb ist es dem Auge nicht möglich, ein scharfes Bild auf der Netzhaut zu erzeugen. Die zu starke Brechung des einfallenden Lichts führt zu einer Verlagerung des Brennpunkts vor die Netzhaut. Insbesondere Gegenstände und Menschen in der Ferne erscheinen Betroffenen deshalb unscharf. Objekte, die sich in geringer Entfernung vor dem Auge befinden, bewirken hingegen eine Verlagerung des Brennpunkts nach hinten. Der Fokus wandert sozusagen an die richtige Stelle – mit der Folge, dass Kurzsichtige in der Nähe gut sehen können. Wie groß der Nahbereich mit relativ guter Sehleistung ist, hängt vom Grad der Kurzsichtigkeit ab. Ihr Augenarzt in Düsseldorf ermittelt ihn durch eine Sehschärfenmessung. Je stärker die Kurzsichtigkeit, desto höher der Dioptrienwert.

In vielen Fällen ist Kurzsichtigkeit erblich bedingt. In den ersten Lebensjahren tauchen oft noch keine Probleme auf. Etwa ab dem zehnten Lebensjahr erkennt Ihr Augenarzt in Düsseldorf bei seinen Patienten jedoch eine nachlassende Sehschärfe. Die Dipotrienwerte erhöhen sich typischerweise mit zunehmendem Alter. Ihr Augenarzt spricht in diesem Fall von der einfachen Myopie beziehungsweise der Myopia simplex. Die Verschlechterung der Augenleistung kommt häufig erst um das 25. Lebensjahr herum zum Stillstand. Bis dahin haben viele Betroffene bereits Dioptrienwerte von minus sechs bis minus acht erreicht. Eine so starke Kurzsichtigkeit geht zumeist mit Beeinträchtigungen im Alltag einher. Ohne Brille oder Kontaktlinsen können die Betroffenen ihr Leben kaum meistern. Insbesondere Brillen gegen starke Kurzsichtigkeit führen jedoch zu einer optischen „Verkleinerung“ der Augen. Dieser ästhetische Nachteil tritt bei Kontaktlinsen nicht auf.

Patienten, die nicht dauerhaft auf eine Sehhilfe angewiesen sein wollen, können sich in Absprache mit dem Augenarzt in Düsseldorf für einen operativen Eingriff entscheiden. Das am weitesten verbreitete Verfahren ist die Laser-OP. Insbesondere die LASIK-Methode gilt als sehr ausgereift und sicher. Während des etwa 30-minütigen Eingriffs flacht Ihr Augenarzt in Düsseldorf die Hornhaut mit Hilfe eines Excimerlasers ab. Der Mediziner verringert auf diese Weise die Brechkraft und bewirkt so eine Verlagerung des Brennpunktes nach hinten. Vor dem Eingriff muss Ihr Augenarzt in Düsseldorf die Dicke der Hornhaut bestimmen. Unterschreitet sie einen gewissen Mindestwert, gilt eine Laser-OP als zu risikoreich. In diesem Fall kann die Implantation einer künstlichen Linse die beste Lösung sein.

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