Trockenes Auge

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Ein trockenes Auge kann viele verschiedene Ursachen haben. Einige von ihnen sind vollkommen harmlos, andere sind klare Hinweise auf ernste Erkrankungen. Wer unter einem trockenen beziehungsweise roten Auge leidet, sollte daher auf jeden Fall zum Augenarzt in Düsseldorf gehen. Der Mediziner erkennt oft sehr schnell, woher die Beschwerden kommen und was dagegen zu tun ist.

Wenn ein Blutgefäß im Auge platzt, sieht das oft sehr bedrohlich aus – doch so etwas ist kein Grund zur Beunruhigung. Fast immer ist eine solche Blutung ganz harmlos, und nach einigen Stunden sind die Folgen auch meist nicht mehr zu sehen. Ein großflächig gerötetes, juckendes und trockenes Auge hingegen kann ein Alarmsignal sein. Dahinter können sich Entzündungen der Hornhaut, der Bindehaut oder der Lederhaut verbergen. Auch ein Glaukomanfall, der zu einer ernsten Bedrohung für das Augenlicht werden kann, kann nicht ausgeschlossen werden. Betroffene sollten deshalb schnellstens den Augenarzt in Düsseldorf aufsuchen. Das gilt insbesondere dann, wenn zur Rötung und Trockenheit des Auges noch weitere Symptome wie geschwollene Lider, Sehstörungen und unter Umständen sogar Kopfschmerzen sowie Übelkeit und Erbrechen hinzu kommen.

Solche Notfälle stellen in der Praxis des Düsseldorfer Augenarztes zum Glück nur Ausnahmen dar. In der Regel ist ein trockenes Auge mit sehr viel weniger Komplikationen verbunden. Entsprechend einfach ist in den meisten Fällen auch die Behandlung. Bei der Suche nach den Gründen für die Trockenheit im Auge landet Ihr Augenarzt in Düsseldorf sehr häufig bei der Menge oder der Qualität der Tränenflüssigkeit. Wenn die Neubildung der Tränen gestört ist, können die Lider das Auge nicht in ausreichendem Umfang benetzen. Normalerweise bildet der Tränenfilm auf der Hornhaut eine Art Schutzmantel. Zugleich dient er der Versorgung des Auges. Ist zu wenig Flüssigkeit vorhanden, kann die Hornhaut austrocknen.

Neben der Menge der Tränen spielt auch deren Zusammensetzung eine wichtige Rolle. Ihr Augenarzt in Düsseldorf kann Proben nehmen und diese im Labor analysieren lassen. Die auf diese Weise ermittelten Werte lassen wichtige Rückschlüsse auf mögliche Probleme zu. Enthält der Tränenfilm beispielsweise nicht genügend Fett, fließt die Flüssigkeit zu schnell ab. Die Produktion neuer Tränen kann mit diesem zu schnellen Abfluss nicht Schritt halten. Auch bestimmte Erkrankungen, insbesondere der Schilddrüse, können die Trockenheit im Auge befördern. Nicht zuletzt sind auch krankhafte Vergrößerungen des Auges beziehungsweise des dahinter liegenden Gewebes problematisch. Wenn Ihr Augenarzt in Düsseldorf etwa die Basedow-Erkrankung diagnostiziert, ist die Oberfläche des Auges krankhaft vergrößert. Entsprechend mehr Tränenflüssigkeit wird für eine vollständige Benetzung des Auges benötigt. Auch in diesem Fall stoßen die Tränendrüsen womöglich an ihre Kapazitätsgrenzen. Ein weiterer möglicher Auslöser des trockenen Auges können Laserbehandlungen sein.

Der genaue Therapieansatz richtet sich nach der Ursache des trockenen Auges. In den meisten Fällen verschreibt Ihr Augenarzt in Düsseldorf Ihnen künstliche Tränen, die als Tropfen oder Gel anzuwenden sind. Um eine dauerhafte Lösung zu erreichen, kann der Mediziner auch den Abfluss der Tränen aus dem Auge durch einen mechanischen Verschluss verhindern oder reduzieren.